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Fuß- und Radwegebrücke, Bramsche, 2022

In der Stadt Bramsche sollen im Rahmen des StädtebauförderprogrammsWachstum und nachhaltige Erneuerung“ das Sanierungs- und Entwicklungsgebiet Bahnhofsumfeld und die nordwestlich der Bahn gelegenen Flächen neu strukturiert und baulich entwickelt werden. Das Plangebiet ist ca. 32 ha groß, erstreckt sich im Wesentlichen zwischen der östlich gelegenen Bahntrasse Osnabrück – Olden- burg (Strecke 1502) und der westlichen Bundesstraße B 68. Im Süden und Südwesten des Plangebiets grenzen überwiegend Wohngebiete an.

Zur besseren Anbindung des Plangebietes an den östlich der Bahnschienen gelegenen Innenstadtbereich, beabsichtigt die Stadt Bramsche den Bau einer Fuß- und Radwegebrücke über die Bahnschienen der Deutschen Bahn AG in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Bramsche.

Die neue Fuß- und Radwegebrücke soll eine barrierefreie Verbindung in Verlängerung der Marienst- raße (westlich), über die Bahngleise hin zum Bahnhof und zur Innenstadt schaffen.

Im Zuge der notwendigen Neustrukturierungen durch den Brückenbau sind zudem die Neugestaltung der angrenzenden Frei- und Verkehrsflächen Bestandteil des Planungswettbewerbs.

Foto © Petra Kamerowski

Ort Bramsche
Jahr 2022
Mit DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH als Verfahrensbetreuer
Auslober Stadt Bramsche
Typ Nicht-offener interdisziplinärer Realisierungswettbewerb
Preisrichter Jens Bendfeldt als stellvertretender Fachpreisrichter
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