Seehaus Hamburg An der Alster 10a
Gegenstand des Werkstattverfahrens ist die Entwicklung eines hochbaulichen Konzepts für die baulichenAnlagen des Seehauses An der Alster 10a. Ausgangspunkt sollen die Anforderungen aus dem Betrieb der Bootssteganlage, der untergeordneten Gastronomie und die Belange der wasserrechtlichen Genehmigung sein. Mit dem Neubau soll ein nachhaltig nutzbares Gebäude entwickelt werden, das der Nutzung als Bootsliegeplatz dient sowie notwendigen Flächen für den Betrieb eines Restaurants. Das Verfahren erfolgt als Stegreif, in dem zunächst grundsätzliche gestalterische, flächenökonomische und planungsrechtliche Grundlagen erarbeitet werden sollen.
Am 25. November 2025 fand die Jurysitzung im Seehaus Hamburg An der Alster 10 statt. Aus den eingereichten sechs Arbeiten wählte die Jury (Vorsitz Nicolaus Goetze, Hamburg) den Preisträger aus:
- Rang: B99 Architekten BDA, Hamburg
Visualisierung © B99 Architekten
| Ort | Hamburg |
| Jahr | 2025 |
| Mit | D&K drost consult GmbH als Verfahrensbetreuer |
| Auslober | Seehaus Hamburg GmbH |
| Typ | Nicht offenes, hochbauliches Stegreifverfahren mit sechs teilnehmenden Planungsteams |
| Preisrichter | Jens Bendfeldt als Fachpreisrichter |